Prepaidcard statt Schufafalle!
Wer schon mal einen Handyvertrag abgeschlossen hat, kennt das: bevor es
zum endgültigen Vertrag kommt, wird vom Provider geprüft, ob der
zukünftige Kunde auch kreditwürdig ist. Mit anderen Worten, die
Firma, mit der man den Vertrag abschließen möchte, nimmt Einblick
in die Schufa.
Der Provider erhält auf Anfrage von der Schufa eine sogenannte Verbraucherauskunft,
in der alles über den Kunden steht, was eventuell von Belang sein könnte.
Insbesondere wird von Handyprovidern nach offenen Telefonrechnungen gesucht.
Ist ein Eintrag vorhanden, hängt es nun ganz vom Wohlwollen und der
Einschätzung des Providers ab, ob er mit dem Kunden einen Vertrag eingehen
möchte. Gerade bei zeitnah eingetragen oder lange nicht bezahlten Schulden
könnte er vermuten, dass der Kunde auch die aus dem neuen Vertrag entstehenden
Rechnungen nicht immer pünktlich und vollständig bezahlen kann.
Aber selbst bereits gezahlte Schulden bleiben üblicherweise noch ein
Kalenderjahr lang in der Schufa eingetragen und erzeugen ein eher ungünstiges
Bild für einen potenziellen Vertragspartner.
Es ist und bleibt ein Glücksspiel.
Ein geeigneter Weg, dieses ganze Theater zu umgehen, ist der Kauf einer
Prepaidcard.
Mit einer Prepaidcard entsteht eine vollkommen unabhängige Geschäftsbeziehung
nach dem Telefonzellenprinzip. Weder Provider noch Kunde verpflichten sich,
irgendwelche Leistungen regelmäßig zu erbringen. Der Kunde lädt
ein Guthaben auf seine Karte- er kann es abtelefonieren. Hat er kein Guthaben
mehr, kann er den Dienst nicht mehr nutzen.
Ganz einfach.
Somit besteht für den Provider keinerlei Gefahr einer Geschäftseinbuße
und er wird beim Kauf einer Prepaidcard nie die Kreditwürdigkeit seines
Kunden überprüfen müssen.
Prepaid Cards sind die unkomplizierte Lösung für alle, die keine
Verpflichtungen eingehen wollen.
Es gibt Handyverträge ohne Schufa!